CHRONIK 2000

2000

24.04. Ostermontagkonzert in der Pfarrkirche Algund mit Astrid Pur – Sopran, Sylvia Rottensteiner – Alt, Reinhard Gufler – Tenor, Gebhard Piccolruaz – Bass, der Organistin Veronika Laimer sowie dem A–capella–Chor Passeier und dem Kirchenchor Untermais unter der Geasmtleitung von Christian Laimer. Aufgeführt wird die Messe in D für Soli, Chor, Orchester und Orgel, op.86 von Antonin Dvorák.

 

02.12. Herbstkonzert im Kursaal mit dem Bozner Horn–ensemble bestehend aus Georg Pichler, Hubert Ebner, Armand Mair und Heinz Mayr. Gespielt wird außer dem Konzert für 4 Hörner von Heinrich Hübler die "Coriolan" – Ouvertüre von L.v. Beethoven und die 5. Sinfonie in B-Dur von Franz Schubert. Es dirigiert Christian Laimer. Das Konzert wird in Toblach wiederholt.

 

CHRONIK 2001

20.01. Wiederholung des Meraner Herbstkonzertes im Gustav-Mahler-Saal in Toblach

16.04. Ostermontagskonzert in der Pfarrkirche Algund mit Renate Gamper- Sopran, Sylvia Rottensteiner- Alt, Gerhard Haller- Tenor, Gebhard Piccolruaz- Bass, den Kirchenchören Algund und Untermais, und dem Männerchor Algund unter der Gesamtleitung von Christian Laimer.

Aufgeführt wird die Messe in B von Franz Schubert für Soli, Chor und Orchester, von Franz Liszt „Die Himmel erzählen“ für Männerchor und Streichorchester und von George Bizet das Agnus Die für Tenor-Solo, Männerchor und Streichorchester.

29.04. Wiederholung des Osterkonzertes in der Pfarrkirche Untermais

26 05. Adi Knoll wird Ehrenmitglied: Feier in St. Anna, Lana

01.12. Herbstkonzert im Kursaal mit Hans Finatzer, Soloposaune.

           Gespielt wird die Symphonie Nr. 100 in G – Dur  „Militärsymphonie“ von J. Haydn,

           die Ouvertüre „Die Hebriden“ von F. M. Bertholdy,

           das Concertino in Es – Dur für Posaune u. Orchester von Ferdinand David

           Es dirigiert Christian Laimer

 

CHRONIK 2002

 

03.02.Wiederholung des Herbstkonzertes in Toblach

01.04.Ostermontagskonzert in der Pfarrkirche Algund mit Otto Rabensteiner, Trompete, Stefan Gstrein, Orgel unter der Gesamtleitung von Christian Laimer.

Aufgeführt wird die Suite in D für Solotrompete, Streicher und Continuo von G.F.Händel (Ouvrtüre, Gigue, Aire-Menuetto, March-Burree, March, von W.A.Mozart die Kirchensonaten für Streicher und Continuo in D, KV144, in F, KV145, in F, KV 244,in Es, KV 67, in C, Kv 328 und in C, KV 336, sowie von G.Ph.Telemann die Suite in D für Solotrompete, Streicher und Continuo: Ouverture-March-Menuet1-Menuet2-Aria-La Rejouiasse-Sarabande-Gigue-Passepied1-Passepied2-Rondeau.

16.06. Wiederholung des Osterprogrammes in der Pfarrkirche Partschins

22.04. Generalversammlung im Probelokal (siehe Tagesordnung und Tätigkeitsbericht von Marvi)

30.11.Herbstkonzert im Kursaal von Meran mit Margrit Schild, Klavier

          Zur Aufführung gelangen die Ouvertüre zur Oper „Wentzel“ von Ignaz Anton Ladurner,

          das Konzert für Klavier und Orchester Nr.1 in d moll, BWV 1052 von J.S.Bach und

          die Syumphonie Nr. 70 in D – Dur von J.Haydn

          Es dirigiert Christian Laimer

07.12.Wiederholung des Herbstkonzertes im Stadttheater in Sterzing

 

CHRONIK 2003

 (40 Jahre Meraner Musikfreunde)

 

23.02.: Faschingsfeier im Etschtalerhof in Algund

21.04. Ostermontagskonzert in der Pfarrkirche Algund mit  den Kirchenchören Partschins/Rabland            (Leitung: Stefan Gstrein) und St. Zeno Naturns (Leitung: Josef Pircher),

             den Solisten Renate Gamper, Sopran, Luisa Pamer, Alt, Hans Erb, Tenor und Erwin Prieth, Bass

             Aufgeführt wird:

             - Girolamo Frescobaldi: Fiori musicali per archi: I.Toccata avanti la messa della domenica

                                                                                            II.Canzone dopo l epistola

                                                                                            III. Toccata cromatica per la levatione

                                                                                            IV. Canzone dopo il post comunio

             - Josef Haydn: „Du bist s, dem Ruhm und Ehre gebühret“

             - Michael Haydn: Tenebrae factae sunt

             - Michael Haydn: Missa in honorem Sancti Dominici in C für Chor, Soli u. Orchester

             Gesamtleitung: Christian Laimer 

 27.04. Wiederholung des Ostermontagkonzertes in der Pfarrkirche Naturns

12.10.: 40 Jahr – Feier des Orchesters der Musikfreunde Meran: Schloss Pienzenau, Meran.

17.11. Filmaufnahme unserer Probe im Vereinshaus (RAI Sender Bozen)

29.11. 40 Jahre Musikfreunde Meran: Festkonzert im Kursaal mit Norbert Fink, Horn, dem MGV Meran unter der Leitung von Pius Pircher, dem Algunder Männerchor unter Meinrad Warger, Gesamtleitung hat Christian Laimer.

Zur Aufführung gelangen die Synphonie Nr.1 in D-Dur von F. Schubert, das Konzert Nr.1 für Horn und Orchester in D-Dur von W.a.Mozart, von A. Bruckner „Trösterin Musik“ für Männerchor und Orchester, sowie der „Festgesang an die Künstler“ für Männerchor und Orchester.

 

CHRONIK 2004

01.03.04

März und zwei neue Damen.

Das Orchester darf sich eines Zuwachses erfreuen. Zwei Damen, Landthaler Marlies, wohnhaft in St. Pauls, schon einmal in den 80iger Jahren Mitglied des Orchesters, und Pescoller Ursula, wohnhaft in Tiers, scheuen die weite Anfahrt nach Algund nicht und beehren das Orchester mit ihrer aktiven Teilnahme. Mögen sie und das Orchester lange Freude aneinander haben.

 

08.03.04

Folgendes Programm wird das Orchester beim Ostermontagskonzert in Algund zur Aufführung bringen: Missa Solemnis in C KV 337 von W. A. Mozart, Te Deum laudamus K V 141 von W. A. Mozart sowie Das Concerto in Do-maggiore per 2 Trombe, Archi e Cembalo von Antonoi Vivaldi.

Der Streicherkörper setzt sich derzeit aus folgenden aktiven Musikern zusammen:

Violine I:Platter Uta ( Konzertmeister, Nr.1), Brigitte Müller (Nr. 2), Christoph Hilfert (Nr. 3), Hans Ilmer (Nr.4), Rudolph Shrötter (Nr.5), Traudl Vill (Nr.6), Rosa Hilfert (Nr. 7), Traudl Pirpamer (Nr. 8), Harald Stuppner (Nr.10), Elmar Schwienbacher (Nr.9), Verena Unterholzner (Nr.11), Michael Hillebrand (Nr.).

Violine II: Angelika Holzner (Nr. 1), Ulla Götsch (Nr. 2), Marvi Paolacci (Nr.3), Nini Pöhl (Nr.7), Gerhard Spanel (Nr.), Evi Ambach (Nr.), Eva Gartner ( Nr.), Marlies Landthaler (Nr.9 ), Ursula Pescoller (Nr.), Bärbl Pircher (Nr.10).

Violoncello: Kordula Bazzanella (Nr. 1), Maria Kiem (Nr.2), Karla Florian (Nr.), Schgör Martin (Nr.).

Bass: Peppi Lun (Nr.1), Sepp Hasler(Nr.).

10.03.04

Etwas Besonderes: An diesem Mittwoch findet eine Bläserprobe statt.

 

22.03.04

Erstmals Probe mit den Solisten des Trompetenkonzertes von A. Vivaldi. Es übernehmen den solistischen Teil Markus Etlinger, Trompetenlehrer aus Innsbruck, und dessen Schüler Tobias Mair aus Algund.

 

24.03.04

Die Bläserbesetzung für das Ostermontagskonzert 2004 ist folgende: Hans Schweitzer (1.Oboe), Robert Graber (2.Oboe), Judith Kofler (1. Fagott), Hansjörg  Alber (2. Fagott), Hans Ladurner ( 1. Trompete), Klaus Gruber (2. Trompete).

 

29.03.04

Der Solistenpart für die Mozartmesse wird wie folgt besetzt sein: Clara Sattler, Sopran, Luise Pamer, Alt, Hans Erb, Tenor und Gebhard Piccolruaz, Bass. An der Orgel spielt Stephan Kofler. Den chorischen Part übernimmt der Bezirkschor Burggrafenamt – Vinschgau unter der Leitung von Stefan Gstrein. Die Gesamtleitung obliegt dem Dirigenten des Orchesters Christian Laimer. Folgende „Aushilfen“ werden das Orchester bei seinem Vortrag unterstützen: Viktoria Gögele, 1.Violine, Benno Nolin und Christian Ploner, 2.Violine, Benno Nolin, Bratsche, Josef  Pircher Violoncello, Wolfgang Schrötter, Pauken.

 

12.04.04 

Ein gelungenes Konzert bei vollem Haus. Eine Stimme aus dem Publikum lobt Chor und Bläser, äußert sich aber besonders erfreut über die positive Entwicklung der Streicher, „die immer besser werden“.

Am Konzert können nicht teilnehmen Evi Ambach sowie Ursula Pescoller.

 

18.04.04

Wiederholung des Ostermontagkonzertes in der Pfarrkirche von Schlanders. Christoph Hilfert, Viktoria Gögele, Michael Hillebrand, Ursula Pescoller  und Josef Pircher nehmen am Konzert nicht teil.

 

06.04

Kurz vor der Sommerpause endlich wieder eine orchestereigene Bratschenbesetzung durch Frei Peter, ehemals Geiger beim Orchester.

 

09.08.04

Probenbeginn nach der Sommerpause für ein Konzert im September. Neue Mitglieder: Tauber Hans, Bratsche, Petra Obex, Cello. Aus Mutterschaftsgründen pausieren Kordula Bazzanella und Evi Amplatz.

 

06.09.04

Der Kapellmeister ist mit der Leistung der Orchestermitglieder nicht zufrieden. Der Konzerttermin im September wird in Frage gestellt.

 

26.09.04

Das Konzert findet statt – und wird ein großer Erfolg. Sowohl das Orchester als auch die Solisten werden von einem kleinen aber fachkundigen Publikum gelobt. Zur Darbietung kommen: W. A. Mozart, Ouvertüre zur Oper Idomeneo, KV 366, S. Mercadante, Konzert für Flöte und Streichorchester in e-moll, 1.Satz, Allegro maestoso, C.M. von Weber, Concertino für Klarinette, op. 26, W.A. Mozart, Ouvertüre zur Oper La Clemenza di Tito, K.V. 621, C.M. von Weber, Konzert für Fagott und Orchester, op. 75, 1.Satz, Allegro ma non troppo sowie Joseph Haydn, Konzert für Trompete und Orchester in Es-Dur, 1. Satz, Allegro. Zu den Solisten: siehe Programmblatt.

Aushilfen: Benno Nolin, Bratsche, Michael Ploner, Cello. Bläser: ?

Nach Beendigung des gelungenen Konzertes treffen sich Orchester und Solisten beim Etschtaler in Algund.

 

09. – 11.04

Die Proben laufen weiter für das Konzert im November. Auf dem Programm stehen: W.A. Mozart, Ouvertüre zur Oper La clemenza di Tito KV621, Symphonie Nr.29 in A-Dur KV 201 sowie die Ouvertüre zur Oper Idomeneo KV 366, außerdem das Konzert für Marimba und Streichorchester von Ney Rosauro. 

!7.11.04

Marimba – ein Zauberwort 

27.11.04

Konzert im Kursaal um 20.30 Uhr. Das Orchester spielt in seiner üblichen Besetzung. Aushilfen: Benno Nolin Bratsche, Michael Hillebrand Violine 1 bis zur Pause bzw. Bratsche nach der Pause, Michael Ploner, Cello; Bläser: Judith Kofler Fagott, Martin Pechlaner, Oboe, Sepp Hanny, Horn, Hans Ladurner und Hans Schmieder Trompete, Urban Raich und Peter Pircher Klarinette (letzterer ist bei der Aufführung nicht gekommen), Bernhard Christanell, Flöte, Solist am Marimbaphon, Wolfgang Schrötter, Dirigent, Christian Laimer. Zur Ausführung der einzelnen Stücke eine Stimme aus dem Publikum: Am besten sei die Darbietung der beiden Mozartouvertüren gelungen, der Sinfonie Mozarts sei das Orchester aber nicht unbedingt gewachsen gewesen. Mit dem Marimbakonzert hätte man auf alle Fälle eine gute, weil nicht alltägliche Wahl sowohl beim Soloinstrument als auch bei der Musik getroffen.

Im Rahmen des Konzertes findet eine Mitgliederehrung statt. Ulla Götsch wird für ihre 25jährige Tätigkeit geehrt.

Nach der Ausführung: Essen beim Haisrainer in Meran.

Es folgt eine lange Probenpause bis Ende Jänner 2005.

 

CHRONIK 2005

 

24.01.05

Wiederaufnahme der Probentätigkeit für das Osterkonzert; möglicherweise Musical im Herbst.

 

 

14.03.05

Gemeinsame Probe mit dem Chor des Sängerbundes Bezirk Meran/Schlanders im Vereinshaus Algund; ebenso am 16.03.05. sowie am 21.03.05. Die Proben sind lang und anstrengend, auch deshalb, weil die „Deutsche Messe“ von Franz Schubert (Besetzung 11 Bläser) immer zuerst geprobt wird.

 

28.03.05

Ostermontag: Generalprobe und Aufführung des Ostermontagkonzertes in der Pfarrkirche von Algund. Programm: Franz Schubert, Deutsche Messe in F-DUR, D872 für Chor, 11 Bläser und Pauken. Besetzung: Klarinetten, Marco Paolacci und Urban Raich; Oboen ,Martin Pechlaner und Robert Graber; Fagotte, Judith Kofler und Hansjörg Alber; Hörner, Sepp Hanny und Norbert Fink; Posaunen, Hans Finatzer, Andreas Pfeifer und Charlotte Rainer; Trompeten, Hans Laduner und Peter Schmieder; Pauke, Michael Matzol; Bassgeige, Pepi Hasler. Wolfgang Amadeus Mozart, Vesperae solennes de Confessore, KV339 „ Laudate Dominum“, Solo für Sopran, Chor und Orchester. Besetzung : Clara Sattler, Sopran ; Orchester der Muskfreunde Meran: Uta Platter, Brigitte Müller, Schrötter Rudi, Hilfert Rosa, Traudl Pirpamer, Hilfert Christoph, Hans Ilmer, Harald Stuppner, Verena Unterholzner, Michael Hillebrand (Aushilfe) Violine 1, N.B. Traudl Vill fehlte; Angelika Holzner, Ulla Götsch, Marvi Paolacci, Bärbl Pircher, Eva Gartner, Marlies Landthaler, Nini Pöhl und Gerhard Spanel Violine 2; Maria Kiem, Karla Florian, Martin Schgör, Michael Ploner (Aushilfe), Josef Pircher (Aushilfe) Violoncello; Pepi Lun, Pepi Hasler Bassgeige;  

Chor des Sängerbundes Bezirk Meran/Schlanders, Leitung Stefan Gstrein; Clra Sattler, Sopran; Luisa Pamer, Alt; Georg Hasler, Tenor; Gebhard Piccolruaz, Bass; Gesamtleitung, Christian Laimer.

 

10.04.05

Wiederholung des Ostermontagkonzertes in der Pfarrkirche von Schlanders. Vill Traudl spielt mit, allerdings fehlt eine Posaune, nämlich Andreas Pfeifer; Generalprobe ohne Solisten; anstelle von Gebhard Piccolruaz singt dessen Bruder Hubert das Bassolo; nach dem Konzert Essen in der „Linde“ in Schlanders. Eindruck bezüglich Aufführung: sehr angenehme und entspannte Atmosphäre wie selten.

 

11.04.05

Mitteilungen der Obfrau: Priska Kollmann spielt nach längerer Pause wieder beim Orchester mit; unsere langjährige Konzertmeisterin Uta Platter wird im Herbst ihren Abschied nehmen; offizielle Einladung zur Vermählungsfeier unseres Dirigenten.

Kurze Besprechung bezüglich Teilnahme an der Hochzeitsfeier; Vorstellung des Programms für ein Barockkonzert um Juli 2005.

 

05.05.05

Probe für die „Absperrung“ bezüglich Hochzeit.

 

07.05.05

„Die Hochzeit des Dirigenten“

Mitwirkende: Violino Condukteur: Platter Uta, Schrötter Rudi; ViolinoI: Hilfert Christoph, Ilmer Hans, Stuppner Harald, Unterholzner Verena; Violino obbligato: Hilfert  Rosa, Kollmann Priska, Spanel Gerhard, Pöhl Nini, Evi Amplatz, Eva Gartner; Violoncello: Kiem Maria; Bassgeige: Hasler Pepe, Lun Pepi; Dirigent : Bräutigam; Sängerin: Bräutigam; Programm: „Liebesleid“ von Fritz Kreisler. Die „Absperrung“ erfolgte beim Gasthaus „Rebenblick“ in Riffian; das „Salonorchester“ verblieb dort bis gegen 14.30,; der Weißweinkonsum war beträchtlich.

20.00 Uhr: Wiederaufnahme der Feierlichkeiten im Vereinshaus von Algund.

 

 

14.07.05

Konzert im Innenhof von St. Anna in Lana. Auf dem Programm stehen Werke aus der Barockzeit (Corelli, von Dittersdorf, Händel, Purcell und Telemann). Ausführende: Platter Uta, Hilfert Rosa, Schrötter Rudolf, Vill Traudl, Stuppner Harald und Ilmer Hans Violine 1, Holzner Angelika, Götsch Ulla, Paolacci Marvi, Landthaler Marlies, Spanel Gerhard,  Kollmann Priska, Gartner Eva und Amplatz Evi Violine 2, Tauber, Ploner Christian(Aushilfe) Viola, Kiem Maria, Schgör Martin, Florian Klara, Pircher Peter (Aushilfe) und Tutzer Maria (Aushilfe) Violoncello, Lun Pepi und Hasler Pepi Bass; Solisten: Cembalo – Schild Margit, Trompete – Mair Tobias; Gesamtleitung :Laimer Christian. Nach dem gelungenen Konzert vor kritischem und zahlreichem Publikum lud Herr Dekan Lantschner zu einer Gulaschsuppe in den kalten Keller.

 

 

16.07.05

Konzert im Ansitz Liebeneich in Terlan. Programm: siehe Konzert am 14.07.05 in Lana. Träger des Konzertes ist der Bildungsausschuß Terlan, der vor zehn Jahren diese musikalische Veranstaltung ins Leben gerufen hat. Ursprünglich  sollte der Veranstaltungsort jedes Jahr ein anderer sein, doch verblieb man aufgrund des außergewöhnlichen Ambientes und aufgrund der Gastfreundlichkeit der Hausherrin Gräfin Enzensberg auf Liebeneich.  Nach einleitenden Worten von Herrn Drahorad und Vertretern der Raiffeisenkasse Terlan fand das Konzert um 20.30 statt. Ausführende: siehe Konzert in Lana, zudem Müller Brigitte und Unterholzner Verena . Für den Transport des Cembalos waren Haller Reinhart und Hilfert Christoph zuständig. Aufgrund des 10-lährigen Jubileums der Sommerkonzerte wurde das zahlreiche Publikum im Anschluß an das Konzert zu einem Buffet im Freien geladen. Wein: Stocker- Sekt und vorzügliche roter Cuvee von Manincor.

Die Qualität der musikalischen Darbietung war unterschiedlich. Problematisch war der zarte Cembaloklang, der im Freien die hintersten Zuhörerreihen kaum erreichte. Umso klarer und voller behauptete sich die Trompete. Im allgemeinen: Stimmung sehr reizvoll, Darbietung des Orchesters durchschnittlich.

 

 

01.08.05

Beginn der Proben zur Operette „stich  ins tirolerherz“.

 

 

27.08.06

Erste gemeinsame Probe von Solisten, Chor und Orchester im Bürgersaal Naturns. Auch der Komponist Peter Planyavsky aus Wien ist anwesend. Sein Eindruck über die Darbietung zeigt sich in einem Schreiben an unsere Konzertmeisterin Uta Platter: ...“Ich glaube es wird noch alles gut werden.“( siehe Kopie Brief) Immer noch ist die Komposition nicht abgeschlossen, immer noch werden  den Musikern neue Notenblätter ausgeteilt. Das Orchester hat Probleme sich mit der ungewohnten Situation zurechtzufinden. Aber auch der Chor ist noch recht unsicher. Einzelne schwierige Passagen wurden bei einer Orchesterprobe für die Chormitglieder aufgezeichnet, um sich zuhause einzuarbeiten. Der Dirigent hat Schwierigkeiten einzelne Musiker zu verpflichten, da die Probenarbeit sehr intensiv verläuft. Hans Ladurner (Trompete) wünscht von seinem Auftrag wieder entbunden zu werden, da das Zählen zu anstrengend sei und O-Ton: “Wenn  a selle Musig im Radio laft, nor scholt i olm o!“ Viele wichtige Instrumente fehlen bei dieser Probe. Deshalb haben auch die Solisten Schwierigkeiten, sich zu orientieren. Die Zeit drängt.

 

 

07.09.05

Erste Probe mit Bühnenbild und Zwischentexten.

Die Probe beginnt mit einer Ansprache des Regisseurs Hannes Benedetto Pircher an die Beteiligten. Er spricht vom Theater als der „Feier des Jetzt“ und will auch den Bühnenumbau als eine solche gefeiert wissen. Seine Absicht ist es, „sich wahnsinnig zu disziplinieren“, mahnt aber immer wieder mit der Trillerpfeife, die er immer bei sich trägt. Dann wieder „machen wir nur Theater“ und bittet um „Humor, Humor, Humor!“ Schlecht findet er ganz im Allgemeinen, und hier im Besonderen bei Licht und  Vorhang, die Technik bei der Theaterarbeit ( O-Ton: “Technik ist einfach Sch....“). Die beste praktische Anleitung gelingt ihm mit folgendem Hinweis an den Chor: „Wenn man es nicht denkt, dann kann man es nicht singen.“

Die Probe dauert von 20.00 bis 00.10.

 

 

09.09.05

Diese Probe ist den Szenen 12 und 13 bis Finale vorbehalten. Genannte Szenen beinhalten die technisch schwierigsten Stellen. 15 Orchestermusiker fehlen; die meisten wohl aus gutem Grund. Die Probe endet mit einer Ansprache des Dirigenten, in der er sich von den Ausführungen der Beteiligten distanzier ( O-Ton: „... besonders das Orchester spielt Sch.....“).

Die Probe dauert von 20.00 bis 11.30.

 

 

11.09.05

Die Probe beginnt mit einer Ansprache des Regisseurs, in der er die Beteiligten darauf einschwört „einander zu dienen“. Es fehlen weniger Instrumentalisten, einzelne werden bald genesen sein, der erste Cellist ist endlich Vater geworden. Die intensive Probenarbeit vom 09.09 macht sch bemerkbar. Bei Ouvertüre bis Szene 11 zeigen sich noch vermehrt Unsicherheiten. Diese erste Durchlaufprobe wird von der RAI  für den „Theatergucker“ aufgezeichnet (Ausstrahlungstermin 14.09.).Dauer der gemeinsamen Probe: 17.00 bis 20.00. Anschließend probt das Orchester bis 22.40 Uhr weiter. Dabei wird die gesamte Operette noch einmal durchgearbeitet bzw. durchgezählt und letzte Unklarheiten geklärt. Am Ende der Probe zeigt man sich wieder zuversichtlich , Immerhin hat man mehr als fünf Stunden geprobt.

 

 

13.09.05

Probe in Anwesenheit des Herrn Komponisten Peter Planyavsky; letzte Korrekturen werden seinerseits noch durchgeführt. Der Regisseur setzt ein neues Konzept um: Anstelle der Trillerpfeife ( „ Sinnbild der Gerechtigkeit“) verwendet er nun eine Kuhglocke („ Sinnbild der Barmherzigkeit“) um Ordnung zu schaffen. Er reagiert damit auf die Tatsache, dass „das ganze Land sagt, dass er ein Tyrann sei“. Zudem fordert er alle Beteiligten auf, „miteinander barmherzig zu sein“, gemeinsam „ein Körper zu werden“.

 

 

14.09.05

Generalprobe in Anwesenheit des Komponisten. Das Orchester ist nun vollzählig, der Dirigent ist zufrieden. Am Ende der Probe beschließt Hannes Pircher, die Premierenvorstellung zwei Personen zu widmen, die während  der Vorbereitungszeit dieser Produktion verstorben sind, seinem Schwager bzw. dem Vater des Fagottisten Hansjörg Alber. So begegnet sich die Theaterarbeit und das Leben im Tot.

 

 

15.09.09  

Premiere.

Trotz kleiner Pannen, Noten werden zuhause vergessen ( Christoph und Hans fahren nochmals nach Algund ), am Ende der Pause vermisst Hans Ilmer seine Geige ( Traudl Vill hatte sie für ihre eigene gehalten), auch musikalisch passieren kleine Missgeschicke, wird die Vorstellung zu einem Erfolg. Das Publikum zeigt sich begeistert, einzelne Gäste wollen die Vorstellung nochmals besuchen. Eine Stimme aus dem Publikum: „Ich habe schon seit langem keinen so amüsanten Abend verbracht. Es ist Unterhaltung auf hohem Niveau. Ich glaube, diese Produktion gehört zu den besten, die derzeit im Lande gemacht werden. Sehr schräg, sehr originell, sehr unterhaltsam aber auch sehr anspruchsvoll bezüglich Idee und Ausführung.“ Auch verschiedene Ehrengäste nehmen an der Uraufführung teil ( siehe Dolomiten vom 17.09.05). Die Presse urteilt positiv (Dolomiten vom 17.09.); auch die Reaktionen auf den Fernsehbericht (14.09.) fallen sehr zufriedenstellend aus. Der Premierenabend endet mit einem Umtrunk und mit der Verabschiedung des Komponisten und des Regisseurs.

Mitglieder des Orchesters, die an der Produktion nicht teilgenommen haben: Schrötter Rudi, Pirpamer Traudl, Pöhl Nini, Amplatz Evi, Gartner Eva, Kollmann Priska, Frei Peter, Bazanella, Kordula, Florian Klara.

Weitere Vorstellungen: 17., 18., 21., 23., 24., 25. September jeweils um 20,30 Uhr.

Die Darbietungen gelingen unterschiedlich. Von seiten der Künstler wird auch immer wieder auf die aktuelle Situation eingegangen. (Erwähnung der Landesrätin Kaslatter Mur bzw. der Gemeinderätin Kiem Maria).

  

25.09.05

Anschließend an die letzte Vorstellung findet eine kleine Abschlussfeier im Bürgersaal Naturns statt (Nudel und Nachtisch). Folgende Ansprachen werden gehalten: Pircher Josef bedankt sich bei allen Mitwirkenden, insbesondere bei den Solisten. Unerwartet bedankt sich die Alt–Solistin aus dem Chor mit einem ergreifenden russischen Volkslied. Pater Stillhard nennt die Produktion ein schönes Beispiel für die Zusammenarbeit eines Kirchenchores mit anderen Vereinen. Willi Bombizin, tragende Stützte der Produktion, bedankt sich für die allgemeine Mithilfe und für die Disziplin. Marvi Habicher Paolacci  verabschiedet offiziell unsere langjährigre Konzertmeisterein Platter Uta. Zu Wort melden sich auch der Kulturreferent und der Schatzmeister des Sängerbundes. Die Feier dauert bis ca. 1.00 Uhr.

 

04.11.05

Einzelne Mitglieder des Orchesters, Uta Platter, Hans Obkircher, Rudi Schrötter, Traudl Vill, Hilfert Mitterer Rosa, Adi Knoll, Josef Sonnenburger, nehmen an der Beerdigung von Elisabeth Pirpamer, Mutter von Traudl Pirpamer, in St. Leonhard in Passeier teil.

 

 

 

21.11.05

Um 20.00 Uhr findet ein Treffen im Probelokal des Orchesters statt. Folgende Personen sind anwesend: Laimer Christian, Habicher Marvi, Hillebrand Michael, Hilfert Rosa. Gegenstand des Treffens: Die Bestellung des Konzertmeisterpostens und damit einhergehend ein neues Konzept der Orchesterarbeit. Hillebrand Michael, ehemaliges Mitglied des Orchesters, erklärt sich bereit, den Konzertmeisterposten zu übernehmen. Allerdings ergeben sich daraus folgende Neuerungen: Die Orchesterarbeit wird in Zukunft konzentrierter ablaufen, keine wöchentlichen Proben, sondern Leseproben, getrennte Stimmproben, ausgiebige Wochenendproben, regelmäßige Probenarbeit erst kurz vor dem Aufführungstermin. Damit würden die oft schlecht besuchten ersten Proben der Saison wegfallen. Zudem bleibt dem neuen Konzertmeister damit auch noch ausreichend Zeit für seine gewinnbringende Tätigkeit als Geiger. Seine Arbeit beim Orchester ist ehrenamtlich. Ein Anliegen seinerseits ist auch die Verbesserung des Spielniveaus. Er erklärt sich bereit diesbezüglich mit dem Orchester verstärkt zu arbeiten , erwartet sich aber auch ,dass seine Vorgaben umgesetzt werden. Durch die Vorgabe eines konkreten Probeplans erhofft man sich auch die Beteiligung jüngerer Musiker, die sich nicht unbegrenzt einbinden lassen wollen.

Zudem ist es notwendig die zahlreichen Aufgaben, die Platter Uta bisher erledigt hat, auf verschiedene Personen zu verteilen, z.B. Notenwart. N.B. Bisher wurden die originalen Notenblätter nie ausgeteilt, jeder erhielt eine Kopie mit seiner Nummer versehen; zudem waren immer weitere Reservekopien bereitgestellt.

Die Versammlung stimmt diesem neuen Vorschlag der Projektarbeit zu und geht davon aus, dass auch das Plenum diesem neuen Ansatz zustimmen wird. Der Augenblick für eine Veränderung ist günstig, vielleicht auch angebracht, da wesentliche Positionen des Orchesters mit aufgeschlossenen, jungen und vielbeschäftigten Persönlichkeiten besetzt sind. 

Gewöhnungsbedürftig wird diese neue Art des Arbeitens für alle diejenigen sein, die bisher den  Montagabend als Möglichkeit zum gemeinsamen Musizieren angesehen haben.

Erstes Projekt : Waisenhausmesse von W.A.Mozart am Ostermontag in Algund.

 

CHRONIK 2006

 

16.01.06

Erstes Treffen der Mitglieder seit September. Die strukturellen Neuerungen werden den Anwesenden mitgeteilt. Michel Hillebrand übernimmt seine neue Aufgabe als Konzertmeister. Müller Brigitte, seit Jahren neben Uta Platter am ersten Pult, wechselt zu ihrem neuen Pultnachbarn Hilfert Christoph, da Hans Illmer mit einem Schreiben an die Obfrau des Orchesters seinen Rücktritt bekannt gegeben hat. Am ersten Pult neben Michel Hillebrand darf ein neues Mitglied begrüßt werden. Sarah Stanger aus Nals verfügt über ein Geigendiplom und erklärt sich bereit die Arbeit des Konzertmeisters mitzutragen. Nach längerer Pause nimmt auch Traudl Pirpamer wieder an der Arbeit des Orchesters teil. Es erfolgt die Notenvergabe, dann folgt eine Leseprobe.

 

 

21.01.06

Die erste Samstag - Probe findet statt. Sie dauert von 15.00 bis 18.30. Michel Hillebrand leitet die Probe für die ersten und zweiten Geigen sowie für die Bratschen im Probelokal des Orchesters. Laimer Christian probt gleichzeitig mit den Celli und den Bässen im Probelokal der Musikkapelle im Vereinshaus. Zwei neue Cellisten spielen mt: Gamper Evi und Roland Mitterer. Die Bogenstriche der Cellostimme stammen von Maria Tutzer, die Maria Kiem unterrichtet. Da Uta Platter aus dem Orchesterdienst ausgetreten ist, übernimmt Verena Unterholzner die Funktion des Notenwarts.

 

 

11.02.06

Zweite Samstag – Probe. Ober- und Unterstimmen üben erneut getrennt. Die praktischen Demonstrationen erweisen sich als sehr hilfreich. Besonders bogentechnische Empfehlungen bringen deutliche Verbesserungen. Der Unterschied zwischen Spielen nach Noten und Darbietung von Musik wird hörbar.

 

 

06.03.006

Beginn der regelmäßigen Proben (siehe Probenplan).

 

 

17.04.06

Ostermontag. Konzert um 20.30 Uhr in der Pfarrkirche von Algund. Zur Aufführung gelangt die „Waisenhausmesse“ von W. A. Mozart, KV139. Spätestens im „Agnus Dei“ offenbart sich seine einzigartige musikalische Begabung. Mozart ist in seinem musikalischen Schaffen nie ein Kind gewesen, verweist das Altposaunsolo am Beginn des „Agnus Dei“ doch bereits auf Werke seiner letzten Schaffenszeit.

Ausführende: Gesamtleitung Christian Laimer; 1.Violine: Michael Hillebrandt, Elena  Veit(neue unbezahlte Aushilfe), Rudi Schrötter, Traudl Vill, Traudl Pirpamer, Hilfert Rosa, Brigitte Müller, Christoph Hilfert, Verena Unterholzner; 2.Violine: Angelika Holzner, Ulla Götsch, Nini  Pöhl,  Marlies Landtaler, Marvi Paolacci, Eva Gadner, Bärbl Pircher, Gerhard Spanel, Karin Knoll (unbezahlte Aushilfe); Viola: Sarah  Stanger (unbezahlte Aushilfe), Benno Nalin (bezahlte Aushilfe), Hans Tauber; Cello: Michael Ploner (bezahlte Aushilfe), Maria Kiem, Joseph Pircher, Martin Schgör, Klara Florian, Evi Gamper ; Bass: Pepi Lun, Pepi Hasler; Orgel: Marianne Lösch;  Alt – Posaune: Hans Finatzer; Posaune: Andreas Pfeifer, Charlotte Reiner; Trompete: Hans Ladurner, Gregor Moser, Peter Schmieder; Oboe: Barbara Alber, Martin Pechlaner; Fagotte: Hansjörg Alber, Judith Kofler, Pauke: Michel ...

Das Konzert war ein großer Erfolg für das Orchester und den Bezirkschor. Die neue Generation in der Führung der Streicher machte sich positiv bemerkbar. Auch die neu- gestaltete Probenarbeit zeigte erste Erfolge. Gut integriert musizierten erstmals unbezahlte Aushilfen mit. Getragen von der Freude am gemeinsamen Musizieren unterstützten sie das Amateurorchester  mit ihrem professionellen Können. Im speziellen sei an dieser Stelle Elena Veit aus Weißrussland erwähnt, die in ihrer Person Internationalität in unser Orchester gebracht hat.  Der Chor sang mit Begeisterung und klang daher sehr überzeugend.

N.B. Harald Stuppner konnte aus privaten Gründen am Konzert nicht teilnehmen.

 

 

30.04.06

Wiederholung des Ostermontagkonzertes in Schlanders.  

Wie in anderen Jahren auch wurde das Ostermontagkonzert  in Schlanders wiederholt. Es können an dieser Aufführung nicht teilnehmen Spanel Gerhard und Karin Knoll sowie Charlotte Reiner . Anstelle letzterer spielt  Peter Gazzanelli.

Auch diese Aufführung begeisterte das Publikum. Bis auf  eine heikle Stelle  zu Beginn des Kyrie, wurde die Darbietung als sehr gelungen empfunden. Nach der Aufführung wurden alle Ausführende zu Speis und Trank in die „Linde“ von Schlanders geladen.

 

 

 

15.05.06

Probe für die Feier zu Ehren ausgeschiedener Orchestermitglieder.

 

 

21.05.06

Abschiedsfeier beim  Gasthof „Gstör“. Anlass zur Feier waren die Verabschiedung und Ehrung dreier verdienter Orchestermitglieder: Uta Platter 40 Jahre aktives Orchestermitglied, seit dem Ausscheiden von Frau Martinelli am ersten Pult; Hansi Schweitzer, 30 Jahre Orchestermitglied, bekannt wegen seiner unvergesslichen Oboensoli; Hans Ilmer 21 Jahre Orchestermitglied , für viele Jahre Pultnachbar von Hilfert Christoph bei den ersten Geigen. Anwesende: die Streicher des Orchesters, einzelne Bläser ( Bernhard Christeanell, Martin Pechlaner, Hans Ladurner, Sepp Hanny ), Ehrengäste (Uta Platter, Hansi Schweitzer mit Gattin, Hans Ilmer , Hans Obkircher, Pepi Plaschke mit Gattin, Erich Kuntner, Sepp Sonnenburger). Das Orchester traf sich um 18.00 Uhr zu einer kurzen Probe. Gegen 18.30 Uhr trafen die Gäste ein und wurden mit einem Umtrunk begrüßt. Anschließend wurde die Feier musikalisch eröffnet („Table Music“). Daraufhin nahm die Obfrau Marvi Habicher Paolacci die Ehrungen vor. Frau Uta Platter wurde zum Ehrenmitglied des Orchesters ernannt (Urkunde und bestickte Handtücher). Hansi Schweiter und Hans Ilmer erhielten Urkunden zur Diensttätigkeit und Weinflaschen mit einem Orchesteretikett. Es folgte ein Musikstück von Franz Schubert. Daraufhin verabschiedete sich Frau Uta Platter mit einem selbstverfassten Gedicht („... und leise sag ich „Adieu““).Mit einer musikalischen Darbietung (Leopold Mozart) endete der offizielle Teil der Feier. Verschiedene Einlagen unterbrachen das anschließende Essen auf unterhaltsame Weise. Ulla Götsch und Angelika Holzner zeigten ein Dia – Show über den musikalischen Werdegang von Hansi Schweitzer und über das Leben von Uta Platter. Zudem folgte ein Gedicht von Utas langjähriger Pultnachbarin Brigitte Müller sowie ein Lied von Ulla und Angelika. Die letzte Darbietung war ein gesanglicher Vortrag von Ulla und Angelika begleitet mit Improvisationen von Lena Veit auf der Violine und Sohn Paolacci am Keyboard.

 

 

 

 

 

 

26.08.06

Hochzeitsfeier von Martin Schgör in der Kapelle Sankt Agatha in Lana. Vier Mitglieder des Orchesters ( Christoph und Rosa Hilfert, Angelika Holzner und Lena Veit) spielten während der kirchlichen Feier ( Bach – Aire, Mozart – Marsch, Telemann – Konzert). Im Anschluss an die Messfeier wurde der Bräutigam aufgefordert bei einem Tango für seine Frau mitzuspielen, was ihm hervorragend gelang.

 

18.09.06

Erste Probe nach der Sommerpause. Das Programm für das Herbstkonzert wird vorgelegt. Mozart Violinkonzert in G-Dur und eventuell „Sinfonietta“ von George Bizet.

 

 

23.09.06

Erste Samstagprobe. Erste und zweite Geigen üben im Probelokal der Musikfreunde mit Michael Hillebrand. Bratschen, Celli und Bässe mit Christian Laimer im Probelokal der Musikkapelle. Beginn 14.30, Ende 18.00. Anstelle des Bizet Werkes wird Schuberts Sinfonie Nr. 3 aufgelegt. 

 

14.10.06

Zweite Samstagprobe. Es fehlen: Angelika Holzner, Ulla , Gerhard Spanel, Harald Stuppner. Es gibt neue Noten: Der Chor der Gefangenen aus der Oper „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven.

 

 

20.1106

Probe mit Veronika Egger, Violinistin

 

 

27.11.06

Probe Kursaal mit Bläsern und Männerchor Algund. Geprobt werden die Sinfonie sowie die zwei Chorstücke.

 

29.11.06

Probe Kursaal mit Veronika Egger; gesamtes Programm wird geprobt.

 

02.12.06

Samstag; Generalprobe gegen 18.00 Uhr; Konzertbeginn um  20.30.

Rückblick und Zusammenfassung der Produktion: eine sehr effiziente Probenarbeit der Streicher mit Michel Hillebrant bzw. Chistian Laimer, nur sehr wenige Proben mit den Bläsern ( 3 und die Generalprobe). Dementsprechend ernteten die Streicher reiches Lob beim Publikum. Allerdings darf der schwierige solistische Charakter der Bläserpartien in der Schubert Sinphonie nicht vergessen werden. Unerwartet ergaben sich Probleme mit der Stimmung, und zwar sowohl innerhalb der Bläser aber auch zwischen Bläsern und Streichern. Vielleicht sollte auch das Stimmen einmal geprobt werden.

 Den gelungensten Teil des Abends bildete das Violinkonzert: Veronika Egger spielte auf der ihr eigenen Weise schlicht und brilliant zugleich, sehr intensiv aber keineswegs überladen im Adagio-Teil, sehr klar und mitunter keck im dritten Satz. Die Streicher begleiteten freudig und dennoch zurückhaltend , darauf bedacht, die Position des Soloinstrumentes nicht in Frage zu stellen.

Den abschließenden Teil des Abends bildeten zwei Chorpartien: Chor der Priester aus der „Zauberflöte“ sowie der Chor der Gefangenen aus „Fidelio“., zwei Werke, welche einem Laienchor das Maximum ihres Könnens abverlangen.

Anschließend fand beim Etschtalerhof in Algund ein gemeinsames Abendessen statt.

Aushilfen ( Cello: Roland Mitterer, Michael Ploner; Viola: Ploner , Violine: Lena Veit)

Abwesenheiten (Violinen: Eva Gadner, Gerhard Spanel)

 

 

 

CHRONIK 2007

12.02.07

Erste Probe des Orchesters nach der Winterpause. Viele Mitglieder fehlen aufgrund der Grippewelle. Leseprobe für das Ostermontagkonzert in Algund: Messe für Chor und Orchester von Vigilius Blasius Faitelli; zudem soll eine zeitgenössische Komposition für zwei Celli und Streicher zur Aufführung gelangen . Voraussichtliche Solisten sind Nathan Chizzali und Roland Mitterer. Faitelli wurde 1710 in Bozen geboren und verstarb 1768 in Hall in Tirol. Das Notenmaterial wurde daher vom Landesarchiv Ferdinandeum zur Verfügung gestellt.

 

 

 

26.02.07

Geteilte Probe: erste und zweite Geigen üben mit Michael Hillebrandt im Probrelokal der Grundschule; alle anderen Streicher im Probelokal im Vereinshaus. Das Orchester darf sich über ein neues Mitglied freuen: Christoph Oberrauch. Er wird auf Anraten von Michael den zweiten Geigen zugeteilt, da sie Verstärkung benötigen. Eva Gadner nimmt zwar an den Proben teil, ist aber zu Ostern nicht anwesend. Auch Klara Florian nimmt an Ostermontagprojekt nicht teil.

Die Noten des Konzertes für zwei Celli und Orchester wurden ausgeteilt. Es handelt sich dabei und eine Komposition  von Giovanni Sollima und trägt den Titel „Violoncelles, Vibrez! Ballata per 2 violoncelli e archi“.

Auf Vorschlag der neuen Notenwartin Verena Unterholzner werden die Noten der einzelnen Mitglieder nicht mehr mit Nummern versehen, sondern mit dem eigenen Namen. Die Kontrolle über ausständiges Notenmaterial wird so einfacher.

 

14.03.07

Mittwochprobe; viele fehlen. Auch Michael  H. ist nicht anwesend. Da nur mehr wenige Wochen bis Ostern fehlen, bittet der Dirigent eindringlich, sich zu Hause mit dem Notenmaterial auseinander zu setzen. 

21.03.07

Probe mit Nathan Chizzali und Roland Mitterer. Die jungen Cellisten spielen mit großer Begeisterung. Freude und auch Spaß sind ihrer Darbietung abzulesen. Dem Orchester fehlt noch eine gewisse Ungezwungenheit, vielleicht Leichtigkeit, um die Solisten entsprechend zu begleiten.

Gegen 22.00 Uhr wird die Messe durchgespielt. Der Dirigent ist entsetzt. Das Orchester habe so kurze Zeit vor einer Aufführung noch nie so unvorbereitet dagestanden. Das Osterkonzert werde nicht um jeden Preis stattfinden. Es fehlte u. a  M. Hillebrand.

  

26.03.07

Probe in der Musikschule Naturns, da das Vereinshaus in Algund besetzt ist. Roland Mitterer bringt Verstärkung für die Bratschen mit.

 

02.04.07

Probe in der Pfarrkirche von Algund. Wie immer ist es sehr kalt; die Probe dauert lange.

Aushilfen für das Orchester: Lena Veit (Violine 1), Benno (Bratsche), Michael Ploner, Josef Pircher (Celli), Telfser Klaus (Bass). Das Cello-Konzert bereitet einigen Orchestermitgliedern immer noch Schwierigkeiten, es fehlt rhythmische Flexibilität.

  

09.04.07

Generalprobe um 18.15

Aufführung des Ostermontagkonzertes um 20.30.

Besetzung Cellokonzert: Streicher der Musikfreunde Meran (Violine I: Hillebrandt Michael, Veit Lena, Schrötter Rudi, Vill Traudl, Hilfert Christoph und Rosa , Pirpamer Traudl, Müller Brigitte, Unterholzner Verena, Stuppner Harald; ViolineII: Holzner Angelika, Götsch Ulla, Paolacci Marvi, Pircher Bärbl, Landtaler Marlies ,Pöhl Nini, Spanel Gerhard, Oberrauch Christoph; Bratschen: Tauber Hans, Nolin Benno; Celli: Kiem Maria, Schgör Martin, Ploner Michael; Bass: Lun Pepi, Hasler Pepi, Telfser Klaus; 2 Solocelli

Besetzung Messe: Streicher wie oben, zudem 2 Fagotte(Alber Hansjörg, Kofler Judith), 2 Trompeten (Graber Günther, Schmieder Peter), Pauke (Schrötter Wolfgang), Orgelpositiv (Paolacci Marco);Chor des Bezirkes Burggrafenamt/Vinschgau des Südtiroler Sängerbundes; Solisten: Torggler Ursula, Pamer Luisa, Gruber Martin(Tenor), Piccolruaz Gebhard.

Generaprobe und Aufführung zeigen eine Steigerung. Tutzer Maria, erste Cellolehrerin von Roland Mitterer, gibt den Solocellisten noch letzte Tipps und – lobt sie. Letzte Markierungen werden am Cellogriffbrett angebracht.(Kurzfilm). Die Solocellisten spielen wie immer souverän, sehr musikalisch, einfach hervorragend. Schließlich vermag auch das Orchester ihrem „Beben“ nicht mehr standzuhalten und in den musikalischen Fluss einzutauchen.   Problem bereitet wie immer die etwas trockenen Akustik der Kirche, vor allem dem Chor, der etwas kleiner als die vorangegangenen Jahre ausgefallen ist. Dem Sopran werden außergewöhnlich hohe Tonlagen, bis zu „h“, abverlangt, auch der Tenor hat ähnliche Schwierigkeiten zu meistern.

Anschließend zum Konzert sind alle Ausführenden zu einem Essen im Vereinshaus Algund eingeladen ( Bufett).

 

 

 

10.04.07

Wiederholung des Ostermontagkonzertes in der Pfarrkirche von Schlanders.

Die Qualität des Chores kommt besser zum Ausdruck. Die vorteilhaftere Akustik unterstützt die Stimmen, lässt sie klingen. Chor und Orchester sind akustisch näher beieinander. Der Dirigent ist zufrieden. Die Besucherzahl fällt dieses Jahr nicht so groß aus, weil das Konzert an einem Dienstag stattfindet.

Nach der Aufführung trifft man  sich bei der „Linde“ zu einem gemeinsamen Abendessen.

 

 

16.04.07

Die Probenarbeit geht weiter. Bazanella Kordula ist wieder aktives Mitglied des Orchesters (Babypause); auch Florian Klara spielt wieder mit. Geprobt wird für ein Konzert mit der Musikkapelle Lana im Mai. Zwei Themen beschäftigen das Orchester. Zum einen wird das Probelokal in der Grundschule ab Herbst dem Orchester nicht mehr zur Verfügung stehen, zum anderen  teilt Laimer Christian ganz überraschend dem Orchester mit, dass das kommende Konzert sein letztes mit den Musikfreunden sein wird. Über eine Nachfolge soll später diskutiert werden. Wir sind daher im Moment ein heimatloses und ein verwaistes Orchester.

 

 

23.04.07

Zu Beginn der Probe entschuldigt sich der Dirigent für sein zu „harte“ Vorgehensweise bei der vorhergehenden Probe. Seine unerwartete Mitteilung über das Ende seiner Dirigententätigkeit bei den Musikfreunden hat viele Mitglieder unvorbereitet getroffen, zumal sie so kurzfristig ihre Wirksamkeit erfahren wird. Er nennt in erster Linie private Gründe, vor allem seine junge Familie, die ihn zu diesem gründlich überlegten und keineswegs leichten Schritt veranlasst haben. Er wolle das Orchester aber keineswegs bei der Suche nach einem passenden Nachfolger allein lassen. Bisher allerdings gibt es noch keine konkreten Namen.

Der Orchesterausschuß trifft sich am 02.05.07 um 18.00 Uhr im Probelokal in Algund, um über die Zukunft des Orchester zu sprechen.

Neues Mitglied: Johannes Kofler, Cello. Er besucht das Pädagogische Gymnasium in Meran, ist Schüler von Roland Mitterer. Maria Kiem, Lehrperson am Gymnasium, hat ihn für das Orchester gewonnen.

 

02.05.05

Sitzung um 18.00 Uhr im Probelokal . anwesend sind Christian Laimer, Michael Hillebrand, Marvi Paolacci, Angelika Unterholzner und Rosa Hilfert. Die bBesprechung beginnt mit folgender Bestandsaufnahme: Dirigent und Konzertmeister verlassen das Orchester aus Zeitgründen, das Probelokal ist bis zum Beginn des neuen Schuljahres zu räumen. Christian Laimer betont die Wichtigkeit der Kontinuität, sowohl für die Tätigkeit des Orchesters überhaupt als auch bei der Besetzung des Konzertmeisterposten im speziellen. Er rät die Arbeit des Orchesters ohne Pause, ohne zeitweiliges Pausieren weiterlaufen zu lassen. Er findet die Tätigkeit des Orchesters als durchaus sinnbringend. Ergebnisse wie das Konzert für zwei Solocelli von Sollima legitimieren die Tätigkeit des Orchesters. Befände er sich in ähnlichen privaten Verhältnissen wie damals, als er  die Führung des Orchesters übernommen hat, so würde er diese Aufgabe mit Sicherheit wieder übernehmen. Die Obfrau spricht daraufhin grundsätzliche Fragen über den Weiterbestand des Orchesters aus, auch die Möglichkeit einer Neuorientierung hinsichtlich Förderung wie bisher oder Sponsoring. Diesbezüglich scheint es angebracht, die Meinung aller einzuholen. Zu diesem Zweck wird in kürze eine Vollversammlung einberufen werden. Anschließend wird gemeinsam über die Nachfolge der beiden wichtigen vakanten Posten diskutiert. Christian Laimer weist darauf hin, dass es nicht viele ausreichend fähige Personen für die Leitung eines Streichorchesters im Lande gebe. Ganz nebenbei ist der finanzielle Rahmen des Orchesters sehr bescheiden. Der Grossteil der Mitglieder spielt überhaupt unendgeldlich. Als eher geeignet finde er Musiker, die von der Kirchenmusik kommen, weniger diejenigen, die in der Blasmusik zuhause sind. Schlussendlich wird eine Liste von möglichen Kandidaten erstellt, mit denen sich Christin Laimer in Verbindung setzen wird. Dazu gehören Leo Haas, Leiter des Untermaiser Kirchenchores,  Paul Bozetta, Posaunist, verheiratet mit einer Geigerin. Zwei weitere fähige Personen, die sich noch in Ausbildung in Innsbruck befinden und daher keine Zeit haben sind Christian Gamper aus Ulten und Marco Paolacci aus Nals, der allerdings den Entschluß gefasst hat, sich dem Orgelspiel in Wien zu widmen. Weites genannt werden Stefan Gstrein, Direktor der Musikschule Naturns sowie  Seppl Egger, Vater von Veronika Egger. Den Konzertmeisterposten wird man als ertses Lena Veit antragen. Im Gespräch sind auch Karin Knoll und Viktoria Gögele. Auch das Problem des Probelokals wird angesprochen . Eine Möglichkeit scheint sich in Lana zu ergeben. Das alte Probelokal der Musikkapelle ist derzeit ungenutzt. Eine definitive Antwort ist allerdings erst im Sommer zu erwarten. Daher sind alle Mitglieder aufgefordet, an einer Lösung mizuarbeiten. Gegen 20.00 Uhr endet die Sitzung, anschließen  findet eine Probe statt.

 

 

23.05.07

Generalprobe im Probelokal der Musikfreunde. Letzte Probe im Probelokal in Algund und letzte Probe mit dem Dirigenten Christian Laimer. Dieser nützt die Gelegenheit ( auch Bläser und Schlagwerk ist anwesend), um sich bei den Musikanten für die gute Zusammenarbeit der vergangenen neun Jahre zu bedanken. Er wünscht dem Orchester alles Gute und kann sich gut vorstellen,wieder einmal als Klarinettist beim Orchester mitzuwirken. Ein besonderer Dank gilt den Bläsern, die immer unentgeltlich mitgewirkt haben, auch den Streicheraushilfen dankt er. Die Obfrau kann eine der drei offenen Fragen des Orchesters als beantwortet geben: Lena Veit hat sich bereit erklärt, die Führung der Streicher zu übernehmen. Das Orchester heißt sie herzlich willkommen.

 

 

24.05.07

Konzert um 20.00 Uhr im Kulturhaus von Lana, da die Wettersituation für eine Darbietung im Hoffmannareal zu unsicher ist.  Das Konzert findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum 175jährigrn Bestehen der Bürgerkapelle Lana statt und wird vom Rai - Sender Bozen aufgezeichnet. Konzertprogramm: 1. Konzert für Trompete, Streichorchester und Basso Continuo von Giuseppe Tartini; Solist: Günther Graber; Besetzung: Streichorchester ; Aushilfen: Benno Nolin (Bratsche), Michael Ploner (Cello); es fehlt Harald Stuppner. 2. Konzert in D für Horn und Orchester Nr.1,KV 412+514 (=KV 386b);Solistin: Angelika Haller; Besetzung: Streichorchester, 2 Oboen ( 1.Martin Pechlaner , 2.Barbara Alber), 2 Fagotte (1. Judith Kofler, 2. Hansjörg Alber). 3. Introduktion, Thema und Variationen für Klarinette und Orchester von Gioacchino Rossini, Solisit Johann Wechselberger; Besetzung: Streichorchester, Flöte ( Bernhard Christanell ), 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner (1. Angelika Haller, 2. Georg Pichler). 3.Konzert für Marimba und Streichorchester von Ney Rosauro: 1.  Satz „Saudacao“ und 4. Satz „Despedida“; Solist: Martin Knoll; Besetzung: Streichorchester und Schlagzeug (Dominik Palla). 5. Konzert für Tuba und Orchester in f-moll von R. Vaughan Williams, 1. Satz Prelude; Solist: Mag. Michael Pircher; Besetzung: Streichorchester,2 Flöten ( Bernhard Christanell, Ferderspieler Monika (Piccolo-Flöte)), 2 Oboen, 2 Klarinetten (Johann Wechselberger, Mareike Haid), 2 Fagotte, 2 Hörner (Angelika Haller, Georg Pircher), 2 Trompeten (Hannes Schmieder, Günther Graber), 2 Posaunen ( Christoph Schwazer, Charlotte Rainer), Schlagzeug ( Martin Knoll). Michael Pircher beendet das Konzert mit einer interessanten Zugabe für Tuba solo, welche das außergewöhnliche Können des Solisten  zur Geltung bringt. Es handelt sich um ein zeitgenössisches Stück („ PFNUCK“= „Fetztele“) eines persönlichen Bekannten des Solisten, der, selbst Tubaspieler, die ungeahnten  Möglichkeiten dieses Instrumentes aufzeigt.

Im Publikum befinden sich ehemalige Mitglieder des Orchesters: Ute Platter, Adi Knoll. I 

Vor Beginn des Konzerts hält der Landeshauptmann eine Ansprache über die Bedeutung der Musikkapellen in unserem Land und über ihr Bestehen auch in politisch schwierigen Zeiten. Anschließend hält Herr Holzner Alexander, Obmann der Bürgerkapelle Lana, eine kurze Ansprache über die Bürgerkapelle Lana und auch über das Orchester der Musikfreunde, den großen persönlichen Einsatz seiner Mitglieder (weite Anreisen zu den Proben), die Möglichkeit, die das Orchester jungen Musikern bietet, im größeren Rahmen auf zu treten, aber auch über die Kündigung des Probelokals sowie über eine mögliche bessere finanzielle Unterstützung des Orchesters aus öffentlicher Hand. Herr Holzner begleitet durch den Abend, indem er kurze Angaben zu den jeweiligen Komponisten und zu den Solisten gibt, die alle Mitglieder der Bürgerkapelle Lana sind. Das Publikum honoriert das Können der Solisten mit großen Applaus. Das Orchester begleitet positiv zurückhaltend mitunter aber auch etwas unsicher. Die Vorbereitungszeit war allerdings sehr kurz, sehr konzentriet. Nicht alle Mitglieder konnten alle Probentermine wahrnehmen. Trotzdem sollte dieses letzte Konzert unter der Leitung von Christian Laimer einen angemessenen Abschluß seiner Tätigkeit als Dirigent des Orchesters sein. Anschließend an das Konzert findet ein Essen beim Gasthaus Mondschein in Lana für die Ausführenden statt.

NB: Artikel über das Konzert in der „Volkskultur“ von Leo Haas.

 

29.05.07

 Um 19.00 UhrTreffen im Probelokal  Algund mit Leo Haas. Es sind anwesend: Leo Haas, möglicher neuer Dirigent des Orchesters, Christian Laimer, ehemaliger Dirigent des Orchesters, Lena Veit, Erste Geige, Angelika Holzner, Stimmführerin der zweiten Geigen sowie Mitorganisatorin mit vielen wichtigen Kontakten, Marvi Paolacci, Obfrau, Verena Unterholzner, Notenarchivarin, Gerhard Spanel, Steuer- und Finanzverwaltung, Rosa Hilfert, Schriftführerin.

Eine Besprechung mit Austausch der wichtigsten Informationen zwischen Ch. Laimer und L. Haas ging dieser Zusammenkunft schon voraus. Trotzdem ist es Leo ein Anliegen, noch mehr Information über das Orchester zu erhalten, um leichter zu einer Entscheidung zu kommen. Christian betont die Wichtigkeit des regelmäßigen Probens, insbesondere für ein Laienorchester. Projektarbeit sei weniger angebracht als regelmäßiges Musizieren. Es folgt eine Information über die Bläser des Orchesters, unter denen einige dem Orchester sehr verbunden sind, andere einzelne aufgrund bestimmter Umstände sich untereinander abwechseln. Die Auswahl der Bläser war bisher ausschließlich eine Angelegenheit des Dirigenten, da er viele persönliche Kontakte pflegt. Auch seine Position als Musikschuldirektor machet es ihm möglich, einen Überblick über den Ausbildungsstand der Bläser zu haben. Der größte Teil der Bläser wird aus den Musikkapellen von Agund und Lana rekrutiert. Christian ist davon überzeugt, dass es auch in Zukunft keine Probleme geben wird, Bläser für die Orchesterarbeit zu finden. Es folgt eine kurze Information zu den regelmäßigen Streicheraushilfen. Angelika gibt bekannt, dass ihr Mann, Alexander Holzner im Herbst dem Orchester als Bassgeiger zur Verfügung stehen wird. Lena erörtert kurz ihre Vorhaben mit dem Orchester, um die Tonqualität der Streicher zu verbessern. Anschließend erfolgt eine kurze Darlegung der Aufgaben des Orchesters: Pflege der Laienmusik, Kirchenkonzerte (mit Chören), Begleitung junger Solisten. Gegen 20.00 Uhr verlässt Christian die Versammlung. Im gemeinsamen Gespräch versucht die verbleibende Runde Leo Haas einen Einblick in das Orchesterleben zu geben. Es wird auf die gute Probendisziplin hingewiesen, aber auch auf die Tatsache, dass die Mitglieder mitunter sehr müde zur Probe kommen. Auch mache das Orchester jedes mal eine große Entwicklung beim Erarbeiten der Literatur durch. Schließlich findet auch Leo die Gelegenheit, sich vorzustellen, seinen musikalischen Werdegang dar zu legen. Er studierte Musikwissenschaft in Wien, spielt Klavier und leitet derzeit den Kirchenchor von Untermais und eine Blaskapelle. Beruflich ist er in der Diözese tätig. Seine Bedenken , der Herausforderung nicht gewachsen zu sein, beziehen sich hauptsächlich auf Fragen der Organisation; auch finanziell müsste das Angebot etwas verlockender sein. Auf seine Bitte hin, werden an den zwei folgenden Montagen  Probe- Proben stattfinden. Danach wird uns Leo Haas seine Entscheidung , die Orchesterarbeit zu übernehmen oder nicht, mitteilen. Um 21.30 Uhr endet die Besprechung.

 

 

04.06.07

„Probe“- Probe mit Leo Haas; aufgelegte Literatur: Mozart Sinfonie in B, KV 182 sowie Sinfonie in A „Nr. 29“, KV 201. Es fehlt die Obfrau, daher wird der mögliche neue Dirigent von Hilfert Rosa dem Orchester kurz vorgestellt. Der Großteil der Mitglieder ist anwesend, leider nur ein Cello, die Bässe fehlen ganz. Wieder zurück aus der Babypause ist Evi Ambach. Der Eindruck scheint positiv auf beiden Seiten . Meines Erachtens hat sich Leo Haas schon entschieden, für die Orchesterarbeit :“ Ohne diese Probe hätte ich mich nur schwer entscheiden können“, meint Leo Haas am Ende der Probe. Die Rückmeldungen aus dem Orchester sind sehr positiv, die Vorstellungen des Dirigenten und seine Schlagtechnik sind klar verständlich.

 

 

11.06.07

„Probe“- Probe mit Leo Haas. Neuerungen: Die Obfrau gibt bekannt, dass im Sommer erstmalig Weiterbildungsveranstaltungen angeboten werden. Lena Veit hat sich bereit erklärt  am 02.07.,16.07. und 30.07. jeweils von 19.00 bis 22.00 Uhr im Probelokal von Algund Fortbildungen für die Mitglieder des Orchesters anzubieten. Die Telnahme ist freiwillig. Angelika Holzner ladet anschließend das Orchester zum Grillen am Sonntag, den 24.06.07, 13.00 Uhr, am Vigiljoch ( nahe Seehof) ein. Zudem wird mitgeteilt, dass am 18.06.07 um 20.00 Uhr im RAI Sender Bozen der Mitschnitt des Konzertes in Lana übertragen wird. Am kommenden Montag, 18.06.07 trifft sich eine kleinere Gruppe mit Leo Haas, um seine Entscheidung entgegen zu nehmen.

 

 

 

18.06.07

Treffen in Lana bei Angelika Holzner. Anwesend sind: Angelika und Alexander Holzner, Marvi Paolacci, Gerhard Spanel, Lena Veit, Unterholzner Verena, Rosa Hilfert, Leo Haas.Um 20.20.00 Uhr :Übertragung eines Beitrages des Rai - Sender Bozen zur 175 Jahre Jubiläumsfeier der Bürgerkapelle Lana. Dabei wird auch kurz ein Mitschnitt des Solistenkonzertes gezeigt. Anschließend Besprechung mit Leo Haas: Nach gründlichen Überlegungen und unter Berücksichtigung verschiedenster Aspekte teilt Leo Haas seinen negativen Bescheid mit. Private Gründe aber auch der Zustand des Orchesters ( Michael Hillebrand spielt nicht mehr mit, die Mitglieder geben untereinender den Eindruck größerer Reserviertheit, das Fehlen von ausreichenden Bassstimmen, eine notwendige neue Richtungsvorgabe für den Wirkungsbereich des Orchesters ) sowie die Tatsache, dass das kleine Orchester in Untermais Leo Haas ausreichend Möglichkeit bietet befriedigende musikalische Projekte mit Chor und Orchester zu erarbeiten, haben ihn dazu bewogen, nicht die Leitung des Orchesters der Musikfreunde zu übernehmen. Anschließend findet ein Lokalaugenschein des neuen möglichen Probelokals statt. Es ist das alte Probelokal der Bürgerkapelle Lana, die nun ein neues Lokal im Untergeschoss desselben Gebäudes besitzt. Der Raum scheint unseren Ansprüchen durchaus zu entsprechen, auch erklärt sich die Gemeinde Lana bereit einige kleine Sanierungsarbeiten (Schallisolierung der Fenster, Schalldämmung) zu übernehmen. Als hilfreicher Mitarbeiter erweist sich Alexander Holzner, der Verbindungen zur Bürgerkapelle und zur Gemeinde Lana unterhält. Um ca. 11.00 Uhr ist die Sitzung zu Ende.

 

24.06.07

Angelika und Alexander Holzner laden die aktiven Musikfreunde Mitglieder zum Grillen auf das Vigiljoch ein.      

 

CHRONIK 2008 

 

14.01.08

Probe in Lana. Nadja Weiss aus Algund wird neues Orchestermitglied. Sie spielt bei den zweiten Geigen. Evi Werner,sie hat schon einmal beim Orchester ausgeholfen, gesellt sich zu den Celli.

  

21.01.08

19.00 Uhr: Quartettprobe für die Haydnmesse. Es sind anwesend: der Dirigent, Lena Veit, Angelika Holzner und Rosa Hilfert Mitterer. Der Cellist bleibt leider fern. Zweck des Treffens ist die Festlegung der Bogenstriche. 20.30 Uhr : Orchesterprobe, leider ohne Celli. Anschließend kurze Ausschusssitzung mit folgenden Punkten: 1. Tätigkeitsplanung für das Jahr 2008. Osterkonzert, Konzert im Mai in Lana, Wiederholung desselben Konzerts im September voraussichtlich in Nals, Herbstkonzert am Samstag nach Allerheiligen, wenn möglich im Stadttheater von Meran. 2. Auswahl der Bläser für das anstehende Ostermontagkonzert.

 

 

28.01.08

  1. 00Uhr Quartettprobe für Haydnmesse. Bratsche: Verena Unterholzner, leider wieder kein Cello; anschließend Probe wie immer.

 

10.03.08

Probe in Lana. Da auch der Chor nun mitprobt, dürfen wir das neue Probelokal der Bürgerkapelle Lana benützen. Sehr angenehmes Proben.

 

12.03.08

Probe mit Chor in Lana.

 

17.03.08

Probe in der Pfarrkirche von Algund; erstmals mit Solisten.

  

24.03.08

Ostermontag. Nach der 10.30 Uhr werden die gröbsten umbaulichen Maßnahmen durchgeführt (Podeste Teppiche,...). Es helfen Christoph Hilfert und Rudi Schrötter.

17.30.Uhr: Generalprobe; 20.30.Uhr: Konzert.

Orchester:1.Violine: Lena Veit, Claudia und Manuela Perdott, Lisa Holzner, Rudi Schrötter, Taudl Vill, Christoph Hilfert, Brigitte Müller, Harald Stuppner, Taudl Pirpamer; 2.Violine: Angelika Holzner, Ulla Götsch, Katharina, Eva, Gerhard Spanel, Nadia Weiss, Marlies Lanthaler, Bärbl Pircher Chistoph Oberrauch; Bratschen: Rosa Hilfert, Verena Unterholzner, Hans Tauber, Julia Perkmann, Nini Pöhl; Celli: Michael Ploner (Solocellist, Aushilfe), Martin Schgör, Evi Werner; Bassgeige: Pepe Hasler, Alexander Holzner; Flöte: Benno Christanell; Klarinetten: Christian Laimer, ?; Oboen: Martin, Hölzl; Fagotte: Judith Kofler, Manfred Mitterer; Hörner: Hubert, ?; Trompeten: Hans Ladurner, Schmieder; Pauke: Knoll.

Schlechte Generalprobe – gute Premiere.

 

 

25.03.08

Dienstag: Wiederholung der Haydnmesse in Schlanders. Wie auch schon in den letzten Jahren konnten sich Chor und Orchester beim Konzert in Schlanders noch steigern. Wahrscheinlich liegt dies auch an der weitaus besseren Akustik der Schlanderser Pfarrkirche. Es waren etliche Zuhörer anwesend. Es fehlten von Orchester Rudi Schrötter und Harald Stuppner. Im Anschluß an das Konzert gab es Nudel bei der „Linde“.

 

14.04.08

Probe in Lana.

Besprechung des künftigen Programms: Frühlingskonzert, Herbstkonzert im September, Konzert für die Raiffeisenkassa Terlan, eventeull Aufführung des „Tiroler Landsturms“ von Antonio Salieri im Gedenkjahr 2009 (1809); wieder keine Celli.

 

28.04.08

  1. Uhr: Quartettprobe in Lana zwecks Festlegung der Bogenstriche: Lena Savina Veit,AngelikaHolzner, Rosa Hilfert Mitterer, Martin Schgör.
  2.  

04.06.08

Konzert in Lana St. Annaheim, 20.30 Uhr.Programm: Georg Friedrich Händel Suite Nr. 1 in F-Dur HWV 348 aus der Wassermusik; Wolfgang Amadeus Mozart Serenade für Streicher in G-Dur KV 525 „Eine kleine Nachtmusik“, Joseph Haydn Synphonie Nr. 30 in C. Bläser: Horn: Hanny Sepp und Solistin von 11.2007; Oboe: Hözl und Pechlaner; Flöte: Benno; Fagott: Judith Kofler. Ein pannenreicher Abend, die Müdigkeit des Arbeitstages machte sich bemerkbar; schönes Ambiente, zahlreiche Besucher. Nach dem Konzert Gulaschsuppe im Keller von St. Anna.

  

09.06.08

20.00Uhr

Quartettprobe in Lana für eine Saaleröffnung bei den Kapuzinern. Quartett der Musikfreunde Meran : erste Violine Lena Veit, zweite Violine Angelika Holzner, Viola Hilfert Rosa, Cello Michael Ploner.

 

12.06.08

  1. Uhr Probe bei den Kapuzinern.

18.00Uhr: erster Auftritt des Quartetts; Programmreihenfolge: Bach (?), Schubert, Bach (Königin von Saaba), Haydn (Adagio aus dem Kaiserqaurtett), Mozart (erster Satz aus der Kleinen Nachtmusik), Walzer. Die Darbietung ging etwas in der Unterhaltung der Gäste unter. Sehr schön dagegen war das Musizieren bei der Generaprobe. Der neue Saal verfügt über eine gelungene Akustik.

Sommerpause bis zum 25.08.08

 

 

06.07.08

Zwei Bratschen helfen beim Kirchtag in Nals (Hl. Ulrich) aus: Verena und Rosa (Schubertmesse in G).

 

 

Mitte Juli 2008

Sepp Egger, Marvi P. , Angelika H., Verena U. und Rosa H. treffen sich am Abend in Nals in der Pizzeria Vigl mit Reinhilde Torggler und deren Mutter. Grund des Treffens ist eine mögliche Partnerschaft mit dem Leienorchester der Stadt ? in der Nähe von Bonn. Reinhilde, inzwischen in Deutschland verheiratet, ist Mitglied dieses Orchesters und hat den Auftrag übernommen mit uns in Kontakt zu treten, da sie früher bei den Musikfreunden einmal mitgespielt hat. Frau Torggler selbst stammt aus Bozen. Angedacht wird die Möglichkeit eines wechselseitigen Besuchs mit eventuellem Konzert. Betont wird der gemeinschaftsfördernde Effekt einer solchen Reise, allerdings scheint es  schwierig einen passenden Termin für alle zu finden. Demnächst sollen die einzelnen Orchestermitglieder um ihre Meinung gefragt werden.

 

 

18.08.08

Qaurtettprobe in Lana zwecks Bogenstriche. Anwesend sind: Lena Veit, Angelika Holzner, Rosa Mitterer und ein vielleicht zukünftiges Orchestermitglied Jakob Mitterer Cello. Probenbeginn 19.00Uhr, Ende 21.00 Uhr. Erarbeitet wird die Synphonie von Haydn (viele Solopartien) und das Brandenburgische Konzert Nr. 4 von J. S. Bach. Letzteres ist schnell erledigt, da die meisten Bogenstriche bereits eingetragen sind (noch von Hans Obkircher).

  

25.08.08

Erste Probe nach der Sommerpause.

Neues Mitglied: Isabella aus Kaltern, 2.Geige.

  

03.09.08

Probe am Mittwoch wegen Konzert  der „ Meraner Musikwoche“. Neues Mitglied: Anna Mitterer, 1.Geige. Die Probe findet leider ohne Celli statt.

  

24.09.08

Probe am Mittwoch wegen Konzert bei Meraner Musikwochen am Montag (Sol Gabetta).

 

13.10.08

19.30Uhr Quartettprobe in Lana wegen Bogenstriche zu „Notturno No. 1 in C“, Hobokken II:25 von Joseph Haydn.

  

27.10.08

Probe in Lana mit Solisten und komplettem Programm:J.S.Bach, IV. Brandenburgisches Konzert in G-dur BWV 1049, Solisten Julia Perkmann und Caroline Mayrhofer-Mamming Flöten sowie Heidi Nock Cembalo, Basso Continuo Johannes Kofler; W.A.Mozart, Konzert in D für Flöte und Orchester in D dur, KV 314, Solistin Agnes Mayr; Joseph Haydn, Sinfonia No.6 sowie Notturno No.1 in C Hobokken II:25.Aushilfen bei den Celli: Johannes Kofler und Blockflötensolistin.

 

15.11.08

Generalprobe im Stadttheater Meran um 17.30.Uhr bis 19.30.Uhr. Die Generalprobe verläuft schlecht, das Spiel auf der Bühne des Stadttheaters ist sehr ungewohnt. Die Spieler hören nur sich selbst, Vorhang und Stoffbezug der Bestuhlung „schlucken“ den Klang, es herrscht Unklarheit über die Tempi und es ist sehr heiß.

20.30.Uhr Konzert. Das Brandenburgische Konzert gelingt äußerst gut, Solisten und Orchester spielen souverän. Beim Flötenkonzert brilliert die Solistin. Ihr überzeugendes Spiel und ihre beeindruckende Natürlichkeit fesseln die Zuhörer. Ihre reizvolle Erscheinung und ihr ungezwungenes und doch ernstes Musizieren überzeugen das Publikum. Selbst Unachtsamkeiten des Orchesters schmälern nicht ihren Erfolg. Nach der Pause zeigen Lena Veit und Johannes Kofler ihr Können. Überhaupt ist letzterer die Überraschung des Abends: Kraftvoll und doch elegant erfüllt er seine musikalische Aufgabe. Im letzten Stück des Abends hört man ungewohnt dominante Bratschenklänge, sie tragen die Melodie gemeinsam mit Flöte und Oboe im „Notturno“ von Josef Haydn. Die Damen schlagen sich tapfer. Es gelingen dem Orchester an diesem Abend außergewöhnliche Momente, andere bislang unproblematische Stellen allerdings misslingen auch. 

Das Publikum lobt die Streicher, vermisst allerdings bei einigen Bläsern ein angepaßtes Zusammenspiel.

Es fehlen an diesem Abend: Traudl Pirpamer, Cordula Bazzanella, Bärbl Pircher.

Bläser: Judith Kofler Fagott, Martin Pechlaner und ?Graber Oboe, Sepp Hanny und Wenter Hermann Horn, Agnes Mayr Flöte.

Nach dem Konzert gibt es beim Heisrainer unter den Lauben einen Teller Nudel.

 

 

22.11.08

  1. Uhr Generalprobe in Terlan Raiffeisensaal; 17.00 Uhr Konzert.Horn Pichler Georg und Hubert Ebner; anschließend Essen im Raiffaisensaal; verkürztes Programm: ohne Notturno Nr.1; Cordula und Bärbl diesmal anwesend; sehr gute Stimmung, sehr gute Kritik.

 

 

15.12.08

Sitzung in Lana für künftiges Programm. Anwesend sind :  Alexander und Angelika Holzner, Marvi Habicher, Manuela Pedott, Mitterer Rosa. 1) gegen Pfingsten soll das dt. Partnerorchester anreisen und ein Konzert geben. Die einfachste Möglichkeit bestünde in einer Beteiligung bei „Lana live“. Alexander will das prüfen. 2) Gegen den 10. Juni, vor Schulende, soll ein Konzert mit einzelnen Instrumentalsolisten, die noch die Musikschule besuchen, stattfinden. Die Idee kam von Maria Tutzer.Das geaue Wo und Was wird Sepp Egger mit Maria Tutzer noch besprechen.3) Aufgrund des Gedenkjahres 1809 wird erwogen den „Tiroler Landsturm „ von Antonio Salieri beim Herbstkonzert zur Aufführung zu bringen. Sepp Egger wird sich bei Hans Obkircher über dieses Werk erkundigen. Eine Reise des Orchesters nach ? in der Nähe von Bonn wird auf das nächste Jahr verschoben, da wir aufgrund des „Kinderkonzerts“ zu wenig Vorbereitungszeit haben. Ein anderes Jahr bietet es sich an , sich an „Lana live“ zu beteiligen und dasselbe Programm dann im Juli für Dt zu verwenden. 

  

CHRONIK  2009

 

05.01.09

20.15Uhr: Probe in Lana für Beerdigung von Pepi Plaschke.

 

 

07.01.09

13.30Uhr: Probe in der Kirche von Untermais.

14.00 Uhr: Beerdigung von Pepi Plaschke; anwesende Musikanten: 1.Violine: Lena Veit, Anna Mitterer, Rudi Schrötter, Traudl Vill, Manuela und Claudia Pedott; 2. Violine: Angelika Holzner, Ulla Götsch, Gerhard Spanel, Christoph Oberrauch, Marvi Habicher; Violen. Rosa Mitterer, Nini Pöhl; Violoncelli: Jakob Mitterer, Cordula Bazanella, Maria Kiem; Bassgeige: Alexander Holzner; Dirigent: Sepp Egger. Es wurden folgende Werke gespielt:Trauermarsch von W.A.Mozart in Es-Dur; aus „Die sieben Worte des Erlösers am Kreuz“,Nr.2 Grave (z.T.) von Joseph Haydn; Aire von J.S.Bach; aus der „Dt. Messe“ von Franz Schubert Sanctus; „Ave Verum“ von W.A. Mozart; „Adagio“ in D-Dur für drei Violinen und Violoncello  von Joseph Haydn.

Anschließend werden die Musiker zu einer Stärkung beim „Lackner“ eingeladen. Der Sohn des Verstorbenen bedankt sich noch einmal ausdrücklich für die feierliche Gestaltung der Beerdigungsfeier. Das Orchester erhält für das Probelokal eine gerahmte Fotograhie des Verstorbenen.

 

 

12.01.09

Probe in Lana: Leseprobe des Osterprogrammes; neues altes Mitglied meldet sich zurück: Martin Pedott, Cousin von Manuela und Claudia, er spielt 1. Violine. Wieder dabei ist auch Hans Tauber, Bratsche.

 

26.01.09

Bässe haben ein neues Mitglied: Erich Fuchsberger

 

09.03.09

Bläserprobe von 20.30Uhr bis 21.15Uhr; dann mit Streicher.

 

 

  1. und 23.03.09 Probe mit Bläser; Marvie fehlt, schwer erkrankt; endlich von weiterem Aushilfcello Zusage bekommen: Johannes Kofler wird ab dem06.04 09 mitspielen dank der Vermittlung von R. Mitterer. 

 

30.03.09

Probe mit Chor,( ca. 80 Sänger),Streicher und Fagott sowie Altistin Ursula Torggler.Als ertse Veständigungsprobe schon sehr gut.

 

 

01.04.09

Mittwoch: Probe mit Chor Orchester und Fagott.

02.04.09: Besuch bei Marvie.

  

Proben siehe Probenplan bis zum Ostermontag:13.04.09 in Algund

Um 17.00Uhr Phototermin mit Martin Geier. Aus wenigen Gruppenphotos werden schließlich ca. 150 Photos, die während der Generalprobe entstehen, unentgeltlich. Herzlichen Dank.

Besetzung : Violine 1: Lena un d Manuela, Lisa und Mirijam, Rudi und Traudl, Christoph und Brigitte, Harald und Brigitte, Claudia und Markus; Violine 2: Angelika und Ulla, Gerhard und Nadja, Eva Gadner und Bärbl, Marlies; Violen: Rosa und Verena, Hans und Nini, Julia; Celli: Michael Ploner und Johannes Kofler (beide Aushilfen), Cordula und Klara Florian; Bässe: Erich Fuchsberger (sein erstes Konzert mit uns), Hasler Pepi, Alexander Holzner; Pauke: Martin Knoll.

Bläser: Manfred und Hansjörg, Oboe: Robert Graber und Martin Pechlaner; Klarinette: Christian Laimer und Greta Egger; Hörner: Hubert Ebner und Sepp Hanny; Flöten: Ernst Egger und  Pöhhl ? ( Plonerin); Trompeten: Hans Ladurner und Hannes Schmieder; Orgel: Paolacci Marvie; Chor Bezirkschor (ca. 80 Sänger) Gesamtleitung Egger Joseph. Sängersolisten: Ursula Torggler,Sopran; Luise Pamer, Alt; Georg Hasler , Tenor; Gebhard Piccolruaz, Bass; zusätzliche Basssolisten : siehe Programmblätter.

Sehr gute Kritik für den Chor und die Gesamtleistung, allerdings etwas zu schwache Violen und Celli. Sehr viele Zuhörer; anschließend Büfett ( für 110 Personen) im Vereinshaus von Algund, gespendet von der Gemeinde Algund .

  

14.04.09

Dienstag: Wiederholung des Konzertes in Schlanders; es fehlen Pöhl ? (2.Flöte), Bärbl und Nadja (Violine 2). Anschließend Nudelessen bei der „Linde“ in Schlanders.

 

20.04.09

Probe in Lana für das „Kinderkonzert“Zusätzliches Cello für dieses Konzert ist Katalin Schmidhammer: Sie übernimmt für das Cellokonzert von Vivaldi den Basso Continuo.

 

 

27.04.09

Probe in Lana mit den ersten Solisten: Anna Mitterer (Violine) und Andrea Götsch (Klarinette).Ab 21.15 Uhr kommen die Bläser für das Concertino von Weber für Klarinette.

 

 

04.05.09

Probe in Lana mit Solistin Julia Leiter. Das Orchester probt anschließend die Cellokonzerte von Couperin und Antonio Vivaldi.

 

 

11.05.09

Probe in Lana mit den Solisten Andrea Götsch, Jakob Mitterer (Cello) und Matteo Bodini (Cello); zudem am Klavier:Mathias Schmidhammer.

 

18.05.09

Probe in Lana: alle Solisten; Probe bis spät in die Nacht. Die Kinder schlagen sich tapfer.

 

 

21.05.09

Donnerstag: Generalprobe in St. Anna : Maria Tutzer ist auch anwesend. Etwas ungewohnt das Spielen im Freien. Die Akustik für die Streichersolisten nicht ganz optimal aber schönes Ambiente.

 

 

22.05.09

Freitag: 19.00 Uhr Konzert in  St. Anna. Große Anspannung vor dem Konzert aber auch großer Erfolg für die Solisten. Alle geben ihr Bestes und bezaubern das Publikum. Wider Erwarten viel Publikum. Programm: siehe Programmblatt zudem ein musikalisches Dankeschön der Solisten an das Orchester von Matteo Bodini und Jakob Mitterer mit ein Celloduett von Sebastian Lee in F-Dur. Durch das Programm führt Angelika Holzner. Anschließend zum Konzert kleines Bufett im Vigiliussaal in St Anna organisert von Angelika Holzner. Blume für die Solistinnen. Große Freude bei Seppl Egger über das gute Gelingen.

Texte zu den Kindern: siehe Unterlagen

Orchesterbesetzung: Erste Geige: Lena und Manuela, Claudia und Markus Pedott, Christoph und Brigitte, Rudi; zweite Geige: Ulla und Angelika,  Marlies und Gerhard; Bratschen: Rosa und Verena, Ninni; Celli: Cordula und Klara, Johannes (Aushilfe) und Katalin (Aushilfe und Continuo); Kontrabässe: Alexander und Erich; Oboe: Schweitzer Hansi und Martin Pechlaner (bei Aufführung unentschuldigt abwesend); Trompete: Hansjörg Tammerle und Hans Ladurner; Flöte: Ernst Egger; Hörner: Sepp Hanni und Hubert Ebner; Fagotte: Manfred und Judith; Pauke: Knoll Martin;

Text von Angelika: siehe Unterlagen.

 

 

31.08.09

Erste Probe nach Sommerpause; kleine Besetzung diese Saison, wegen verschiedener Ausfälle: 1.Violine:Rudi Schrötter geht in Rente!Lisa Holzner und Mirjam Pixner beginnen ihr Studium im Ausland, Traudl Vill wechselt zu den 2.Violinen; 2.Violinen: Isabella Summa Plieger und Eva Gadner bekommen Nachwuchs, Christoph Oberrauch besucht einen Somelierkurs, Marvie pausiert aus Gesundheitsgründen; wieder dabei: Hans Tauber und Martin Schgör.

 

 

06.09.09

Treffen in Lana Probelokal 20.00Uhr.Sepp, Marvi, Angelika und Rosa: Besprechung des Programms und der Aushilfen,eventuell auch bei den Geigen für das romantische Violinkonzert von Mendelsohn; Festlegung Probenplan; Kritik an der Disziplin bei den Proben und der Bogenstrichproblematik. Ende der Sitzung 22.ooUhr.

 

14.09.09

Probe in Lana.  Besuch der Obfrau; doch dabei Christoph Oberrauch; Aushilfe bei den 1. Geigen: Evelyn Tomasi;.

  

21.09.09

Probe in Lana; E. Tomasi wieder nicht dabei, wegen Terminüberschneidung.

 

05.10.09

Probe in Lana mit Lena Veit zur Klärung einzelner Details; ohne S. Egger

  

07.11.09: Samstagprobe in Lana. 15.00 Bläser, später mit Streichern

 

09.und 16.11. Probe in Lana: bei letzterer Aushilfe für die Bratschen: Roberto Federigo Bratschenlehrer der ital. Musikschule.

 

18.11.:Zusatzprobe in Lana, weil die Hörner nur an diesem Tag Zeit haben.Aushilfe bei den Celli:Johannes Höhn aus Girlan.

 

  1. Generalprobe um 17.00 Uhr, Konzert um 20.00 Uhr im Stadttheater von Meran.ViolineI: LenaV., Manuela P., Claudia P., Markus P., Chistoph H., Brigitte M., Traudl P., Harald S.; Violine II: Angelika H., Ulla G., Traudl F., Gerhard S., Bärbl P., Chrstoph O.; Violen: Rosa H., Verena U., Nini P., Roberto F., Julia P.,Hans T.( spielt nicht bei Mendelssohn); Celli: Karla, Martin S., Johannes H.; Bässe: Pepi Hasler, Erich F., Alexander H.; Fagotte: Judith K., Hansjörg A.; Oboen: Martin Pechlaner, Hansi Schweitzer;

Sehr angespannte Generalprobe, Solistin spielt sehr gut, große Unsicherheiten bei den Bläsern. Das Konzert gelingt allerdings wider Erwarten gut. Die Obfreau begrüßt zu Beginn des Konzertes unser langjähriges Mitglied Rudi Schrötter  erstmals als Zuhöhrer. Im Anschluss Nudelessen beim Haisrainer unter den Lauben.

Winterpause.