Geboren in Brixen, hat Konrad Huber nach der Matura am Humanistischen Gymnasium Vinzentinum am Konservatorium der Stadt Wien (Sologesang, Oper, Gesangspädagogik und Kontrabaß), an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst (Lied und Oratorium) und an der Universität Wien (Musikwissenschaften) studiert. Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen (bei Erik Werba, Gottfried Hornik, Kurt Equiluz, Wicus Slabbert und James King) und Wettbewerben (Erster Liedpreis in Bozen, Zweiter Preis beim Int.Operetten-Nachwuchswettbewerb Nico Dostal, Semifinalist beim Internationalen Gesangswettbewerb Belvedere). Es folgten zahlreiche Engagements bei verschiedenen Festivals und Theatern (Wiener Festwochen, Seefestspiele Mörbisch, Wien Modern, Salzburger Festspiele, Wiener Burgtheater) in verschiedensten Rollen, darunter etwa Escamillo in „Carmen“, Graf Almaviva in „Le Nozze di Figaro, Graf Eberbach in „Der Wildschütz“, Dr.Falke in „Die Fledermaus“ u.v.m. Mitwirkung bei wichtigen Uraufführungen (O.Neuwirths „Bählamms Fest“, J.Doderers „Die Fremde“ oder F.Reschs „Michael Pacher“). Teilnahme an Tourneen durch Deutschland, Italien, Polen, China und Japan; Solist bei den Schönbrunner Schlosskonzerten. Rege Konzerttätigkeit im Lied- und Oratoriumbereich im In- und Ausland. 

Seit 2002 singt Konrad Huber im Chor der Wiener Staatsoper; dort zahlreiche Auftritte als Solist in Opern wie „Der Rosenkavalier“, „Gianni Schicchi“, „La Bohème“, „Lulu“, „Arabella“, „La Fille du Regiment“, „Lucrezia Borgia“ und bei den Salzburger Festspielen 2003 in der Uraufführung von H.W. Henzes Oper „L’Upupa“.

Konzerte 2